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Coronavirus (Covid-19) – Corona-Krise

Der Coronavirus (Covid-19) und die damit einhergehende Corona-Krise eröffnet durch Sonderregelungen der Krankenkassen in der Psychotherapie zum Schutz der Gesundheit neue Möglichkeiten. Psychotherapeutische Sitzungen sind wegen der Corona-Krise jetzt auch per Telefon oder per Videokonferenz möglich, die ebenfalls mit den Krankenkassen - wie persönliche Kontakte - rückverrechnet werden können. Um den berechtigten Schutzbedürfnis nachzukommen, gibt es somit Möglichkeiten, psychotherapeutische Sitzungen mit technischen Kommunikationsmitteln in Anspruch zu nehmen.

Mit folgenden Krankenkassen kann rückverrechnet werden:

  • ÖGK (Österreichische Gesundheitskasse)
  • BVAEB (Versicherungsanstalt Öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau)
  • SVS (Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen)
  • KFA (Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien)
  • KFG (Kranken- und Unfallfürsorge für oö. Gemeinden)

Diese technischen Kommunikationsmittel sind im Kontext mit Psychotherapie für Viele noch ungewohnt. Bis dato gab es in Österreich keine Möglichkeit psychotherapeutische Sitzungen über Telefon oder Internet abzuhalten, da diese Sitzungen von den Krankenkassen nicht rückvergütet wurden.

Dies hat sich seit der Corona-Krise geändert. Um auch gerade in diesen Zeiten Psychotherapie anbieten zu können, haben sich Krankenkassen dazu entschlossen, auch diese Möglichkeit für psychotherapeutische Sitzungen zu ermöglichen. Für Wirtschaftsbetriebe sind Videokonferenzen seit Jahren ein fixer Bestandteil in der Kommunikation. Dank neuer Entwicklungen - höhere Qualitäten an Ton und Bild u.s.w. - haben Wirtschaftsbetriebe als Alternative zu teueren Dienstreisen Videokonferenzen im Alltag integriert.

Ich biete seit der Corona-Krise Sitzungen in Psychotherapie, Coaching und Supervision per Telefon oder Internet ( zoom und skype) an. Dazu entschlossen habe ich mich vor allem, weil ich Ihre Gesundheit schützen möchte. Mir ist bewusst, dass das eine ungewohnte Situation ist. Das Internet oder das Telefon sollen die persönlichen Kontakte in Psychotherapie, Coaching und Supervision nicht ersetzen, sind in der gegenwärtigen Situation aber eine sehr gute Möglichkeit, der gewohnten Qualität der Psychotherapie, Coaching und Supervision sehr nahe zu kommen. Durch diese „neuen“ Möglichkeiten der Gespräche per Telefon oder per Video sind wir mit etwas Neuem - nicht Vertrautem - konfrontiert, die jedoch in der Wirtschaft seit vielen Jahren ein alt bewährtes Kommunikationsmittel sind.

Jeder Mensch hat auch seine Vorlieben mit Menschen in Kontakt zu treten - mit Menschen zu kommunizieren. Obwohl die digitale Welt sich rasant verändert und viele Menschen auch für eine Kontaktanbahnung Internetplattformen, soziale Netzwerke und Messenger nutzen, sind diese in manchen sozialen Kontexten noch nicht etabliert.

Diese „neuen“ Kommunikationsformen sind verglichen mit den herkömmlichen möglicherweise ähnlich, manch andere Sinne werden jedoch dabei mehr gefordert. Beim Kommunizieren über Telefon ist der Hörsinn am meisten gefordert, es finden weniger visuelle Ablenkungen statt. Dieser Vorteil trifft durch den kleinen Bildausschnitt auch für Videokonferenzen zu.

Ich kann bereits über mehrere durchgeführte solche Sitzungen resümieren. Die Feedbacks von PatientInnen, KlientInnen, SupervisandInnen und Coachees waren eindeutig positiv.

Auch in der derzeitigen Situation der Corona-Krise möchte ich für Sie da sein. Daher biete ich Psychotherapie, Coaching und Supervision per Telefon und Videokonferenzen an.

Ich freue mich über Ihren Anruf!